Zukunftsregion Südniedersachsen im Landtagsausschuss 

Präsentation des Landtagsausschusses in Niedersachsen am 11.06.26 I Titelbild zur Newsmeldung Zukunftsregion Südniedersachsen im Landtagsausschuss

Am 11. Juni war die Zukunftsregion Südniedersachsen im Niedersächsischen Landtagsausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung zu Gast. Eingeladen waren die Vorsitzende der Steuerungsgruppe und Landrätin Northeims, Astrid Klinkert-Kittel, sowie Rico Krieger vom Regionalmanagement, der den aktuellen Umsetzungsstand vorstellte und die bisherigen Ergebnisse aus regionaler Perspektive einordnete. 

Im Mittelpunkt stand, wie die europäische Regionalförderung über das Förderinstrument der Zukunftsregion in Südniedersachsen konkret wirkt – sichtbar durch kommunale Zusammenarbeit über Kreisgrenzen hinweg, gelebte regionale Partnerschaften und inzwischen 19 auf den Weg gebrachte Projekte. 

Zwei Anliegen für den Landtagsausschuss

Am Ende hat die Zukunftsregion Südniedersachsen zwei zentrale Anliegen adressiert: 

Sie wünscht sich eine Fortführung
Sie setzt sich dafür ein, dass das Programm „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ weitergeführt und fest in der EU-Förderstrategie 2028–2034 verankert wird. Ihre Erfahrung zeigt: Der Ansatz ist geeignet. Durch die Zusammenarbeit von Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft kann sie regionale Besonderheiten und den Wandel in ihrer ländlichen Region gezielter angehen. Damit das auch in Zukunft gut klappt, braucht das Programm eine hinreichend thematische Offenheit – denn regionale Bedarfe verändern sich innerhalb mehrjähriger Förderzeiträume, und Regionen müssen auf neue gesellschaftliche, wirtschaftliche sowie politische Herausforderungen reagieren können. Ebenso entscheidend ist ein auskömmlich bemessenes regionales Budget für Projekte. 

Wirksame Regionalförderung braucht verlässliche Strukturen
Das Regionalmanagement koordiniert die operative Umsetzung der Zukunftsregion und sollte so abgesichert werden, dass seine Arbeit über 2028 hinaus fortgeführt werden kann – und ein möglichst bruchfreier Übergang in die nächste EU-Förderperiode gelingt. 

Die Zukunftsregion Südniedersachsen bedankt sich bei der Niedersächsischen Staatskanzlei für die Einladung und die Begleitung des Termins im Landtagsausschuss. 

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